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Volkswagen eröffnet „Gläserne Manufaktur“
- flying saucer arbeitet am Feinschliff der Besucherattraktionen
Berlin, 12.12.2001 Im kommenden Frühjahr öffnet Volkswagen seine „Gläserne Manufaktur“ für Kunden und Besucher. Durch den transparenten und in jeder Stufe für den Betrachter nachvollziehbaren Fertigungsprozess der neuen Luxuslimousine „Phaeton“ sollen die Blicke der Öffentlichkeit nach Dresden gelenkt werden.
Die Attraction Designer von flying saucer arbeiten derzeit am letzten Feinschliff einzelner Besucherattraktionen. "Unsere Aufgabe in Dresden besteht darin, einen Mehrwert für Käufer und Publikum zu schaffen," erläutert Alexander Bresinsky, Geschäftsführer von flying saucer. "Der Blick über die Schulter der Autoentwickler muss ein ganzheitliches Erlebnis sein. Entscheidend für die Begeisterung des Publikums sind Zusatzangebote wie Fahrsimulatoren oder Möglichkeiten, Bedienelemente selbst zu testen und sich ein Auto individuell auszustatten."
Faszination durch Transparenz und SpitzentechnologieVor rund zwei Jahren erhielt das amerikanische Unternehmen BRC Imagination Arts den Auftrag, das Besucherzentrum und einen exklusiven VIP Bereich als ganzheitliches Erlebnis zu inszenieren. Für die Umsetzung einzelner Teilprojekte sowie technische Unterstützung beim Aufbau der Attraktionen beauftragte das amerikanische Unternehmen die Berliner Spezialisten für Freizeitanlagen flying saucer.
Zu den besonderen Attraktionen, die beide Unternehmen zur Zeit in Dresden realisieren, zählt auch die „Visionskugel“, das Herzstück des Besucherzentrums. Sie misst 12 Meter im Durchmesser und befindet sich im Entree des Erlebnisbereiches. Im Inneren werden die Besucher, umgeben von Gesichtsfeld füllenden Bildern, auf die Faszination der neuen VW-Marke und die Visionen des Konzerns eingestimmt. Über Touchscreen-Terminals können sie die Projektion interaktiv beeinflussen und aus dem Internet aufbereitete Inhalte visualisieren. Die Außenhaut der Kuppel ist aus weltweit erstmals zu diesem Zweck eingesetzten Lichtleitfaser-Leuchtpanels zusammengesetzt. Um das Gesamtbild nahtlos auf die innere Leinwand zu projizieren, wird das Bildmaterial unkomprimiert in einer 6k-Auflösung über acht CRT-Projektoren von Highend Videoservern ausgespielt.
Getestet haben die Attraction Designer die Technik und komplexen Projektionsgeometrien in einer eigens zu diesem Zweck angemieteten Halle in Berlin. Als lokaler Projektpartner war flying saucer für die Koordination der Infrastruktur und den Aufbau des 1:1 Test der High-Definition Video-Kuppel-Projektion sowie die Auswahl von Subunternehmen verantwortlich. Über die Supportleistungen für den Probeaufbau hinaus hat das Berliner Team unter anderem die "Virtual Production Tour" für das Vorzeigeprojekt verwirklicht. Per Fingertip können Besucher hier an insgesamt sieben Informationsstationen Live-Kameras auf dem Werksgelände ansteuern, Filme über Zulieferer und Produktionsprozesse abrufen und detaillierte Informationstexte studieren. Auf diese Weise erhalten sie Einblick in sämtliche, nicht unmittelbar einsehbaren Produktionsbereiche.
Über flying saucer: Im europäischen Markt gewinnt Location Based Entertainment zunehmend an Bedeutung. Aber nur wenige deutsche Unternehmen haben sich so konsequent auf den wachsenden Markt spezialisiert wie das Berliner Unternehmen flying saucer. Der Fokus des Expertenbüros ist auf den kreativen Einsatz Neuer Technologien in Freizeitanlagen gerichtet. Innerhalb eines Jahres hat das Büro so renommierte Auftraggeber wie BRC Imagination Arts, Tishman Speyer, Sony Entertainment, Pixelpark und Triad gewonnen.
Mehr Informationen und Bilder vom Team beim Probeaufbau finden Sie hier: http://www.flyingsaucer.de/presse.htm Ansprechpartnerin für die Presse: Anna Hansen, Tel: 030-88728550, e-mail: hansen@dot-com-pr.de
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